Weil kalt nicht gleich kalt ist.

Seit Jahrzehnten ist der Polarkreis eine beliebte Gegend um neue Autos zu testen, jetzt hat sich auch Caravan Hersteller Hobby in die Kälte begeben.

Von Stockholm aus ging es für die Hobby Händler noch 1.000 Kilometer nordwärts, um nach Jokkmokk zu gelangen.

Auch wenn Anfang Februar rund um den nordschwedischen Ort Jokkmokk Temperaturen von minus 20 Grad eher die Regel als die Ausnahme darstellen, hielt das rund 40.000 Besucher auch heuer nicht davon ab den dortigen Wintermarkt zu besuchen. Erstmals konnten sich auch schwedische Hobby Händler dem Ruf der Samen die dort drei Tage lang in Form des seit rund 400 Jahren abgehaltenen Wintermarktes, ein traditionelles Fest feiern, nicht entziehen. Auch weil es eine perfekte Möglichkeit bot, die seit dieser Saison angebotene Warmwasser Fußbodenheizung, mit der sich die schon bisher optional angebotene ALDE-Warmwasserheizung ergänzen lässt, in der tiefwinterlichen Praxuis zu testen.

Bei minus 18 Grad zeigte sich die neue Fußbodenheizung von ihrer besten Seite.

Ausgestattet waren damit zwei Modelle der Baureihe Prestige, ein 650 KFU und ein 720 KWFU. Obwohl gar nicht mit maximaler Leistung genutzt gelang es der 8.500 Watt starken Warmwasserheizung eine konstante Innenraumtemperatur von 24 Grad Celsius, in den rundum perfekt isolierten Hobby Modellen, sicher zu stellen. Dies gelang trotz der Eiseskälte von minus 18 Grad, die die Hobby Modelle in den Tagen am Polarkreis umgab.

Tagsüber boten die kleinen Feuer den Wartenden Wärme, in der früh einsetzenden Dunkelheit ein wunderbares Licht.

In den Genuss der Wärme kamen während des Wintermarktes nicht nur die mit ihren Hobby Modellen angereisten Händler, sondern auch die Besucher des Wintermarktes, die den Innenraum der beiden Modelle zum Teil sehr genau unter die Lupe nahmen. INFO: www.hobby-caravan.de

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