Indie Campers baut aus.

2013 von zwei Burschen die einander bei einem Erasmus Projekt kennengelernt hatten gegründet, ist Indie Campers neuerdings die Nummer 1 unter den Wohnmobil-Vermietern in Europa. 

Handschlag auf der CMT zwischen Indie Campers Geschäftsführer Hugo Oliveira (links) und Knaus Tabbert Geschäftsführer Gerd Adamietzki.

Einer der beiden Gründer war der Österreicher Stefan Köppl, der nach rund drei Jahren dem Projekt und auch der Indie Campers Heimat Portugal den Rücken gekehrt und sich neuen Aufgaben gewidmet hat. Die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ beschrieb Indie Campers im August 2013 als ein Unternehmen das umgebaute Busse für Individualtouristen in Portugal anbietet. Mit allem Drum-und-Dran, was man für einen Urlaub an der Küste braucht, Surfbrett, Bett und GPS. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert, außer natürlich, dass aus der Handvoll Kastenwagen bereits mehr als 1.000 Stück geworden sind. Aufgeteilt in sieben Fahrzeuggattungen und verteilt auf über 50 Standorte in ganz Europa deckt Indie Campers die Reiselust aktuell in 16 Ländern ab. Nicht dabei ist Österreich was aber nicht heißen soll, dass man als Österreicher nicht auch von dem riesigen Angebot profitieren kann. 

Knaus Tabbert deckt alle Reisemobil – Segmente, vom Basis Kastenwagen bis zum Chalet auf Rädern erfolgreich ab.

Damit dies künftig noch leichter gelingt, haben Indie Campers und Knaus Tabbert auf der CMT eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit angekündigt. Reisemobile im Wert von rund 70 Millionen Euro sollen innerhalb der nächsten vier Jahre bei Indie Campers zum Einsatz kommen. Auch wenn offiziell keine Stückzahlen angegeben werden so kann bei einem angenommenen Durchschnittspreis von 50.000,- Euro von beeindruckenden 1.400 Fahrzeugen gesprochen werden. Das ist in etwa die Größe der gesamten Flotte die Knaus Tabbert zur Zeit über die hauseigene Marke „Rent and Travel“ anbietet.  

INFO: www.indiecampers.com, www.knaustabbert.de,

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