Einer von Dreien.

Mit dem neuen Transit Custom schließt Ford weiter auf die in dieser Klasse tonangebenden Modelle von Volkswagen (T6) und Mercedes-Benz (Vito / V-Klasse) auf.

Im März kommt er auch zu uns, der neue Transit Custom aus dem Hause Ford. Während das vor gut einem Jahr komplett erneuerte Motorenprogramm (105 bis 170 PS) samt den Getriebeversionen nahezu unverändert übernommen wird ist der neue Custom durch seine moderner gestaltete Front klar als der Neue zu erkennen.

Mit seiner neuen Front orientiert sich der Transit Custom ganz klar an den PKW-Modellen der Marke.

Den Themen Ergonomie, Komfort und Ablagen (insgesamt stehen jetzt 25 Liter Fassungsvermögen bereit) hat sich Ford im Innenraum gewidmet. Erwähnenswert dabei unter anderem der ausklappbare Getränkehalter unterhalb des Schalthebels und die zahlreichen „Mulden“ für die Ablage von Mobilgeräten. Gewachsen ist beim neuen Modell auch das optionale Multifunktionsdisplay wodurch Navigationsbefehle deutlich einfacher als bisher abgelesen werden können. Die Bedienung kann dabei durch Sprachbefehle gesteuert werden. Dies gilt auch für das Audio System und ins System eingebundene Mobiltelefone.

Komfort und Ergonomie konnten nochmals deutlich verbessert werden. Ich freue mich auf die erste Langstrecke im neuen Transit Custom.

Aufgewertet hat Ford zudem die Sitze. Sowohl was die schon bisher sehr gute Ausformung als auch was die Haltbarkeit der Bezüge betrifft. Im Rahmen der Fahrpräsentation war es zudem möglich die Bandbreite an Assistenzsystemen kennen zu lernen die Ford für den neuen Transit Custom bietet.

Der Transit Custom kann auch sportlich. Um den Design Aufpreis ist aber auch die eine oder andere Camping Einrichtung für den Laderaum zu bekommen.

Für Camper interessant ist die große Variantenvielfalt durch die sich dieser Ford auszeichnet. Gewählt werden kann zwischen zwei Radständen und zwei Dachhöhen. Die maximale Nutzlast wird mit 1.384 Kilogramm angegeben. Freie Wahl heißt es auch zwischen Kastenwagen, Doppelkabine und Kombi.

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Die Langversion mit Hochdach drängt sich für multifunktionelle Ausbauten geradezu auf.

Angekündigt aber nicht realisiert hat Ford den optionalen Allradantrieb. Dies ergründet sich dadurch, dass der Aufpreis im Mitbewerbsvergleich zu hoch und die zu erwartenden Stückzahlen des in Europa meistverkauften Transporter (in seiner Klasse) somit zu gering ausgefallen wären. Hier bleibt also weiterhin nur der Gang zu Spezialisten wie beispielsweise Extrem Fahrzeugtechnik (www.extremfahrzeuge.com) in Deutschland. Bitte warten heißt es auch dann wenn es das neue Modell als Basis sein soll für die beliebten Nugget Modelle aus dem Hause Westfalia sein soll. Vielleicht auch weil bereits auf der bevorstehenden CMT ein Nugget Modell mit inkludierter Nasszelle präsentiert werden soll.

Das könnte Dich auch interessieren …