Kategorie: GEFAHREN

Nach oben offen

Mit dem gelifteten Marco Polo hat Mercedes-Benz das Wettrüsten in Sachen Freizeitvan in neue Sphären gehoben. Stark wie ein Sportwagen, agil wie ein Golf und teuer wie eine Oberklasse Limousine setzt die V-Klasse im AMG Gewand auch optisch Maßstäbe. Wer ein solches Fahrzeug wirklich braucht kann ich nicht sagen, dass das Ding richtig Spaß jedoch schon.  http://www.mercedes-benz.at

Vollintegriert einsteigen?

Knaus Tabbert lud zur Modellpräsentation, der Star kam von Weinsberg. Immer dann wenn es um die Vorstellung des Modellprogramm für das nächste Jahr geht bietet sich für die Industrie die Chance die Presse auf die für das Unternehmen wichtigsten Produkte einzuschwören, was natürlich nur in Ausnahmefällen gelingt. Ganz im Gegenteil, oft rücken Produkte in den Mittelpunkt des medialen Interesses bei denen keinen hohe Aufmerksamkeit erwartet wurde oder aber die Produkte kommen überhaupt nicht an. Knaus Tabbert hat mit letzterem recht wenig Erfahrung, das zeigen die explosionsartig wachsenden Verkäufe der letzten Jahre. Mitverantwortlich für diesen hohen Zuspruch ist es immer wieder...

Großer kleiner Bruder

Viel Applaus für die Studie, „Standing Ovations“ für das Serienmodell, nicht zuletzt ausgelöst durch den aufgerufenen Preis und jetzt, gut zwei Jahre nach dem Erstkontakt mit der Idee dem California ein Brüderchen zu schenken, endlich die Möglichkeit den Grand California nicht nur in irgendwelchen Messehallen zu durchklettern, sondern ihn auch zu fahren. Viel mehr noch, 48 Stunden mit ihm unterwegs zu sein, zwei Übernachtungen inklusive.  Volkswagen hat sich dafür einen Ort ausgesucht der vielleicht nicht als klassischer Hot Spot der Branche durchgeht, aber dennoch viel für dieses Spezies von Urlaubern zu bieten hat. Von Wien aus dauert es schon mit...

Funkelnder Stern

Nach fünf Jahren am Markt optimiert Mercedes-Benz die bisherigen Stärken der V-Klasse, bestehende Schwächen werden aber da und dort weiter übersehen. Echte Kritikpunkte waren schon bisher Mangelware, ein paar zusätzliche Pferdestärken, in Wirklichkeit sprechen wir beim Topmodell von einem 20 prozentigen Leistungsplus, nimmt dennoch jeder gerne. Ob es die neue Neungangautomatik wirklich braucht, man weiß es nicht. Im Prinzip arbeitet sie genauso perfekt wie wir das bisher von der siebenstufigen Version kannten. Ein bewährtes Modell für einen direkten Vergleich, stand bei den Testfahrten in Spanien, jedoch nicht zur Verfügung. Das lässt sich aber bestimmt irgendwann nachholen.  Das Feintuning im Innenraum...

Raumgleiter für Hetzer.

Nur zu gerne sprechen wir, meist lachend, über Fahrleistungen, die mit jenen einer Wanderdüne vergleichbar sind. Wer für viele Wochen auf Urlaub fährt, findet bestimmt die Zeit diese Langsamkeit zu genießen, alle anderen tun sich da schon deutlich schwerer. Wer sich für einen trendigen Kastenwagen entscheidet, der will im Alltag Meter machen und auch vollbeladen nicht hinter den 40 Tonnern verhungern. Am liebsten mag man leichten Fußes fröhlich beschwingt Steigungen erklimmen und dabei vielleicht auch noch so etwas wie Fahrspaß genießen. Unmöglich sagen Sie? Nein, ist es nicht. Speziell die neuen Kastenwagen- Modelle der großen Hersteller verraten uns, was leistungstechnisch...

Frei von Kompromissen.

Alltag und Reisezeit unter ein Dach zu bekommen gelingt heute besser als je zuvor. Möglich machen dies Fahrzeuge die deutlich mehr können als einfach nur zu fahren. Einen ganz besonderen Reiz üben dabei jene Modelle aus, die ohne dass irgendetwas ein oder ausgebaut werden muss, vom Familienvan zum Vierbettzimmer mutieren.  Aktuell beschränkt sich das offizielle Importeurs Angebot solcher Modelle auf gerade einmal zwei Marken. Den VW California durften wir bereits im Sommer intensiv erleben, jetzt stand uns mit der V-Klasse Marco Polo sein direkter Mitbewerber 14 Tage lang zur Verfügung.  Ausgestattet mit einer ganzen Reihe an Extras markiert der Marco...

Guten Rutsch

die ichcampe Redaktion dankt für ein tolles erstes Jahr, verspricht für 2019 zahlreiche Neuerungen und wünscht besinnliche Tage und ein Prosit Neujahr. Ab dem 7. Jänner sind wir mit frischen Inhalten online, ab dem 9. Jänner berichten wir live von der Vienna Autoshow und ab dem 12. Jänner ebenfalls live von der CMT 2019 aus Stuttgart.

Campen kann auch einspurig sein.

Zugegeben – wenn es draußen schneit mag das nicht unbedingt der Zeitpunkt sein an dem man an Camping auf zwei Rädern denkt und doch kommt nach jedem Winter wieder ein Sommer auf den es sich zu freuen gilt. Camping auf zwei Rädern bedeutet für mich dabei knapp drei Jahrzehnte zurückzublicken in eine Zeit in der Treibstoff und Reifenverschleiß die größten Kostenstellen auf meinen Reisen waren. Ausgestattet mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, den nötigsten Kochutensilien, ein paar Ersatzteilen sowie der obligatorischen Reservewäsche und den Badesachen ging es kreuz und quer durch Europa, immer auf der Suche nach Kurven, Meer und Fahrspaß. Gemangelt...

Wo ganz oben noch leistbar ist.

Mein erster Pick Up hatte 83 PS, dieser hier hat 258 PS. Meiner beschleunigte in wenigen Minuten auf Tempo 100, diesem hier gelingt das in wenigen Sekunden und während bei meiner Doppelkabine auch mit Rückenwind bei Tempo 120 Schluss war sind hier echte 200 drin bevor die Elektronik den Vortrieb pflichtbewusst stoppt. Damals vor 30 Jahren war man nicht nur langsamer, sondern auch deutlich unbequemer unterwegs. Gut, auch die durchgehende Sitzbank mit ihrem brüchigem Kunststoffbezug hatte ihre Vorteile, den Komfort den die Amarok Sitze heute bieten, fand man damals aber nicht einmal in der S-Klasse. All dieser Fortschritt hat nichts...

Ein Äffchen für unterwegs.

Erfunden um Mobilität sicher zu stellen, geht die Geschichte der Honda Monkey bis in die frühen 60er Jahre zurück. Glaubt man Wikipedia, so entstanden die ersten Prototypen in einem bis heute zu Honda gehörigen Vergnügungspark als Spielzeug für Kinder. Erst das große Interesse der Besucher führte einige Zeit später zur Serienfertigung und noch viel später zu einem weltweiten Vertrieb. Im Visier waren damals die Camper (diese erlebten gerade ihren ersten Boom) die nicht für jede Erledigung ihr Wohnmobil in Bewegung setzen wollten. So schnallte man einfach die Monkey hinten drauf und fertig. Die großen Heckgaragen wie wir sie heute kennen,...